1. RCW Generationen-Cup

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

Golf verbindet Generationen und ist ein ideales Freizeiterlebnis für Alt und Jung. In Kooperation mit dem Golfclub Freiburg fand am 01.Juli 2018 bei strahlendem Sonnenschein der 1. Generationen-Golf-CUP der RCW GmbH statt.

Als Unternehmensgruppe mit dem Schwerpunkt Bildung & Soziales vernetzen wir erfolgreich Dienstleistungsangebote für alle Generationen. So war es Ziel unserer Veranstaltung, das soziale Verständnis und den Spaß zwischen den Altersklassen zu fördern.

Wir freuen und bedanken uns dafür, dass so viele Mitglieder des Freiburger Golfclubs am Start waren und unser Turnier unterstützt haben. Ein ganz besonderer Dank geht an den Freiburger Golfclub unter der Leitung von Herrn Postiglione, der es mit seinem Team ermöglicht hat, viele Kinder und Eltern aus unseren Kitas und der Kopernikus Grundschule für diesen schönen Sport zu begeistern. Die Schnupperkurse waren ein voller Erfolg.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, öffentlich für einen konstruktiven Dialog zwischen unterschiedlichen Altersklassen zu werben und diesen stetig zu fördern. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch nächstes Jahr wieder bei diesem besonderen Event teilnehmen und mit uns im Team der Generationen am Start sind.

Peter A. Fild
RCW-Unternehmensgruppe

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren für die Unterstützung des RCW Generationen Cups 2018

Bunt ist nicht nur die Fassade

Quelle: Badische Zeitung Emmendingen 16.01.2016

Ein Jahr nach der Inbetriebnahme erweitert die Kita am Mühlbach ihr Angebot an Krippenplätzen und nimmt auch Flüchtlinge auf.

EMMENDINGEN. “Ab dem vierten Quartal gab es einen massiven Zuwachs”, zieht Peter A. Fild ein positives Fazit. Der Geschäftsführer des Kita-Trägers Concept Maternel ist zufrieden mit der Auslastung der privaten Kindertagesstätte am Mühlbach ein knappes Jahr nach der Inbetriebnahme. Im März werden zwei weitere Krippengruppen eröffnet. Die Einrichtung auf dem ehemaligen Ramie-Gelände ist der erste Teil des geplanten Bildungscampus, der im nächsten Schritt um eine Grundschule erweitert werden soll.
In den einst noch leeren Fluren der wegen ihres bunten Anstrichs auch “Villa Kunterbunt” genannten Kita herrscht inzwischen munteres Treiben. Drei Viertel der Plätze sind belegt, die Nachfrage vor allem nach Krippenplätzen ist laut Fild deutlich steigend. Vier Krippengruppen mit jeweils zehn Kindern unter drei Jahren waren von Beginn an geplant, zwei gingen sofort in Betrieb, nun werden im März zwei weitere eröffnet. Im Kindergarten werden zusätzlich in zwei Gruppen bis zu 40 Kinder ganztags betreut. Sechs Mitarbeiter im Kindergarten, sieben in der Krippe gehören derzeit zum pädagogischen Team.

Punkten kann die Kita des freien Trägers der Jugendhilfe vor allem mit ihren Öffnungszeiten: “Zwischen 7 und 18 Uhr sind unterschiedliche Bring- und Anholzeiten möglich, es gibt keine Ferien und nur wenige Schließtage für Fortbildungen”, betont Gisela Weidemann, die die pädagogische Gesamtleitung hat. 93 Prozent der Eltern, so ergab eine interne Umfrage von Concept Maternel, sind erwerbstätig und auf lange und vor allem flexible Betreuungszeiten angewiesen. “Und sie schätzen die Nähe zum Arbeitsplatz”, so Weidemann.

“Die Arbeitswelt hat sich verändert, dem müssen die Einrichtungen Rechnung tragen”, weiß auch Peter A. Fild und sieht die Zukunft im gerade vorgestellten Modellprogramm “Kita+” der Bundesregierung. Dabei geht es freilich nicht um die flächendeckende Einführung einer 24-Stunden-Betreuung, sondern in erster Linie um den Ausbau der Betreuung in den Randzeiten frühmorgens und spätabends. Schichtdienste in Krankenhäusern, bei Polizei oder im Einzelhandel schaffen neuen Bedarf. “In letzter Konsequenz sind auch Übernachtungen denkbar”, sagt Fild. Von den Räumlichkeiten sei dies jederzeit möglich.

Das alles hat seinen Preis, doch Fild sieht die private Kita nicht als Angebot für Eliten. Es gibt Ermäßigungen gegen Nachweis und der Stadt habe man angeboten, etwa auch Flüchtlingskinder aufzunehmen. Schon jetzt ist das kleine Kita-Publikum bunt gemischt, wie die Leiterinnen Isabel Dieckmann (Krippe) und Franziska Greiner (Kindergarten) berichten. Sie haben sich auch schon einige Sätze auf russisch oder Mandarin angeeignet, “und englisch geht zur Not immer”, so Dieckmann. Der Schwerpunkt der Familien wohnt auf dem Ramiegelände oder im Emmendinger Umland, doch es gibt sogar Eltern aus dem Bereich der Schweizer Grenze, die in der Stadt arbeiten und die Nähe zu ihrem Kind besonders schätzen.

In der Stadt ist die Kita mittlerweile angekommen: Beim Weihnachtsmarkt in der Lammstraße präsentierte sich das Team mit dem Verkauf von 1500 selbstgebackenen Hildabrötchen (die hauswirtschaftliche Betreuerin ist gelernte Konditorin) und stieß auf großes Interesse. “Die bunten Häuser kennt in Emmendingen fast jeder, nun ist es uns gelungen, der Kita auch ein Gesicht zu geben”, formuliert es Franziska Greiner.

Und wie steht es um die ehrgeizigen Zukunftspläne? Peter A. Fild ist zuversichtlich, dass schon in diesem Frühjahr mit der konkreten Planung der zweizügigen Grundschule begonnen werden kann und man spätestens 2017 schon etwas sieht: “Wenigstens Bauschild oder die Grundsteinlegung”. Fild sieht sich in Sachen Bildungscampus, zu dem langfristig auch ein privates Gymnasium auf dem Areal gehören wird, “im Konsens mit der Stadt und dem Gemeinderat”.

Info: Anmeldetage am 25. und 26. Januar; Infoangebot für Unternehmen im März.

Emmendingens OB Schlatterer: “Ein weiterer Mosaikstein”

Die Kita am Mühlbach des privaten Trägers Concept Maternel wurde am Montag mit einem Fest eröffnet.

Quelle: Badische Zeitung, 05.05.2015, Autor + Foto: Gerhard Walser

EMMENDINGEN. Als “weiteren Mosaikstein in der Emmendinger Bildungslandschaft” hat Oberbürgermeister Stefan Schlatterer am Montag die Eröffnung der Kita am Mühlbach gewürdigt. Die Einrichtung des privaten Bildungsträgers Concept Maternel auf dem Ramie-Areal bietet Platz für 80 Kinder in Kinderkrippe und Kindertagesstätte.

“Ich bin zufrieden, es ist ein wunderschönes Haus geworden”, sagte Peter A. Fild, der die zahlreichen Gäste zum Eröffnungsfest willkommen hieß. Der Geschäftsführer des Projektentwicklers Ratio Consult Waldkirch GmbH, der in den Bau rund 4,5 Millionen Euro investierte, dankte allen Mitwirkenden. Vom Spatenstich bis zur Eröffnung ist wie geplant genau ein Jahr vergangen.

“Es war kein ganz einfaches Projekt” spielte OB Stefan Schlatterer auf die komplizierte Vorgeschichte des privaten Bauvorhabens an, das nach dem Goethepark und der Karl-Friedrich-Schule erst “im dritten Anlauf” seinen Standort gefunden hatte. “Es hat sich gelohnt”, lobte Schlatterer die leuchtend bunten Häuser, die dem Besucher im Quartier Ramie einen freundlichen Empfang bereiteten. Die private Kita biete ein umfassendes Betreuungsangebot, “das die Stadt so nicht machen kann”. Die Einrichtung ergänze damit die Emmendinger Bildungslandschaft um einen weiteren Mosaikstein. Die Stadt rechne dank starken Zuzugs in den nächsten Jahren mit stabilen Kinderzahlen. Allein rund 750 Kinder unter drei Jahren gelte es derzeit mit Krippenplätzen zu versorgen. Gespannt ist Schlatterer darauf, wie sich das Projekt “Bildungscampus” in den kommenden Jahren weiter entwickelt. Geplant sind der Bau einer Grundschule, mit dem bis 2017 begonnen werden soll, und eines Gymnasiums.

Nach den kurzen Eröffnungsansprachen konnten sich die Gäste und viele Eltern bei geführten Rundgängen durch das vom Architektenbüro Habammer & Leiber geplante mehrteilige Gebäude ein eigenes Bild auch von der Ausstattung machen. Die Kreativität der Gäste war dann im Anschluss gefragt: Auf einer Erinnerungsleinwand, die künftig im Foyer der Kita platziert werden soll, verewigten sich unter anderem Hausherr Peter A. Fild, OB Stefan Schlatterer, dessen Stellvertreter Joachim Saar, der für Kindergärten zuständige Fachbereichsleiter Hans-Jörg Jenne und der CDU-Landtagsabgeordnete Marcel Schwehr.

Eröffnungsfest in der „Kita am Mühlbach“ – Vorstellung der Kita und Mitarbeiter zog viele Besucher an

Quelle: regiotrends.de 04.05.2015

Autorin + Foto: Anja Bogen

Beim heutigen Eröffnungsfest der „Kita am Mühlbach“ zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und sorgte für optimale Rahmenbedingungen.

Peter A. Fild als Geschäftsführer der RCW GmbH und Projektentwickler freute sich über viele Gäste und begrüßte neben Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und dem Landtagsabgeordneten Marcel Schwehr auch weitere Vertreter der Stadt Emmendingen, der Wirtschaft und natürlich alle Kinder und ihre Eltern.

„Ich bin sehr zufrieden! Wir haben eine wunderschöne Kindertagesstätte aufgebaut, die der Beginn weiterer Bildungsangebote auf dem `Bildungscampus Emmendingen´ ist,“ so Fild. Sein Dank ging besonders an Gisela Weidemann als pädagogische Leitung, alle Mitarbeiter und natürlich an das Architektenteam Petra Habammer und Ulrich Leiber. Man könne gemeinsam geniessen, was hier aufgebaut und nun in Betrieb genommen wurde.

Auch Oberbürgermeister Stefan Schlatterer sieht die Bildungslandschaft in Emmendingen als sehr interessant an. Anhand errechneter Zahlen würden die Kinderzahlen in den nächsten 20 Jahren stabil bleiben. Im Plan würden momentan in Emmendingen 700 Kinder U3 stehen, tatsächlich gehe man bereits von 750 Kindern aus. Für diesen Zuwachs sei sicherlich auch das Neubaugebiet in der Ramie verantwortlich. Für den Ausbau des Bildungsangebotes komme concept maternel mit seinem Angebot sehr entgegen. Als Stadt könne man dem nicht in dem Umfang nachkommen. Die Betreuung habe einen sehr hohen Stellenwert, auch nach der Kindergartenzeit sollte diese in der Grundschule fortgesetzt werden können. Auch hier greift dann das Bildungsangebot von concept maternel, da sowohl Grundschule als auch ein Gymnasium geplant ist. Familie und Beruf wird vereinbar sein.
Er wünscht der „Kita am Mühlbach“ alles Gute und richtete an die neuen Arbeitskräfte ein „Herzliches Willkommen in Emmendingen“.

Das Architektenteam Petra Habammer und Ulrich Leiber bedankte sich bei der Bauherrschaft für die gemeinsame Projektrealisierung. Für beide Seiten sei ein Projekt dieser Größenordnung Neuland gewesen, aber mit Vertrauen auf beiden Seiten und einer hervorragenden Teamarbeit konnte ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden. Froh sei man auch darüber, dass die gesamte Bauzeit ohne Unfälle oder Zwischenfälle ablief. Sie wünschen allen in der Kita, dass sie eine schöne Zeit dort verbringen und viel Glück mit dem Gebäude.

Isabel Diekmann (Leiterin Krippe) und Franziska Greiner (Leiterin Kindergarten) richteten ein Willkommen an alle Gäste und zitierten Rolf Zuckowskis Lied „Ich kenn ein Haus“ und freuen sich nun auf tolle Momente mit den Kindern und Eltern.

Nach dem Durchschneiden des „Eröffnungs-Bandes“ machten Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und Peter A. Fild den Anfang der Gestaltung einer Erinnerungsleinwand, bevor sie durch die nächsten „Maler“ erweitert wurde.

Mit einem Buffet, Kinderschminken und Angeboten für Kinder und Führungen durch die Räumlichkeiten wurden dann alle Besucher mit der Kita und den Mitarbeitern vertraut gemacht und konnten so manche Informationsgespräche führen.

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Emmendingens Villa Kunterbunt

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Villa Kunterbunt

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