Stand 27.03. | 13:30 Uhr

+++ Land sichert freien Trägern Erstattung der Kita-Beiträge bis zur Höhe des kommunalen Satzes zu +++

Das Land beteiligt sich an den Kosten, wenn Kommunen im März und April aufgrund der Corona-Epidemie auf Elternbeiträge und Gebühren für geschlossene Kindertagesstätten, Kindergärten, Horte und andere Betreuungseinrichtungen verzichten.

Aktuelle Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg

 

Stand 27.03. | 13:00 Uhr

+++ Elternbeiträge für April werden ausgesetzt +++

Liebe Eltern,

nicht nur die gesundheitlichen, sondern auch wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise treffen uns alle hart. Mittlerweile müssen wir täglich mit neuen Informationen auch völlig neue Entscheidungen treffen. Die öffentliche Hand hat sich gemeinsam mit den Kirchen entschlossen, bei den Eltern, die keine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen, die Elternbeiträge zunächst für den April 2020 auszusetzen.

Auch wir als freier Träger werden uns dieser Entscheidung nach dem Prinzip der Gleichberechtigung und Solidarität anschließen und für den Monat April die Elternbeiträge für alle Kinder aussetzen, die nicht in der Notfallbetreuung betreut werden.

Wir bieten seit dem 19.03.2020 die Notfallbetreuung für systemrelevante Berufsgruppen erfolgreich in 9 von 10 Kindertagesstätten in Freiburg und Emmendingen an. An dieser Stelle möchten wir vor allem unseren Mitarbeitern danken, die trotz täglich steigenden Ansteckungsrisiken die Kinderbetreuung gewährleisten, damit die in dieser Krise besonders gebrauchten Elternteile ihren Beruf weiterhin ausüben können.

Leider haben wir bislang keine Erkenntnisse darüber, wie oder ob der Ausfall der Elternbeiträge kompensiert werden kann.
Wir betreuen in regulären Betriebszeiten in Freiburg 450 Kinder und haben ca. 200 Mitarbeiter. Die Förderprogramme des Landes beziehen sich gegenwärtig nur auf Unternehmen bis 50 Mitarbeiter.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist unklar, ob nach den Osterferien ein geregelter Kitabetrieb stattfinden kann, da wir erst am Anfang der Pandemie stehen. Ohne klare Signale des Landes bzw. Bundes zur finanziellen Unterstützung der freien Träger sehen wir einer Aufrechterhaltung unserer Betreuungskapazitäten für die Zukunft und nach Beendigung der staatlich angeordneten Schließung mit großer Ungewissheit entgegen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie in diesen Zeiten vor allem Gesundheit. Bleiben Sie geduldig und sehen Sie die gemeinsame Zeit mit Ihren Kindern als Geschenk, auch wenn die Rahmenbedingungen für jeden eine ganz besondere Herausforderung darstellen.

Ihr Kitateam der concept maternel gGmbH

 

Stand 19.03. | 10:00 Uhr

+++ Elternbeiträge werden weiter eingezogen und können erst bei Sonderzuwendungen des Landes rückwirkend erstattet werden +++

Elternbeiträge während der angeordneten Schließung – Corona Virus COVID-19 –

 

Liebe Eltern,

die gute Nachricht vorweg: In fast allen unseren Kitas können wir Eltern, die in einer für die kritische Infrastruktur definierten Berufsgruppen arbeiten, eine Notbetreuung für ihre Kinder anbieten.

Unter https://stm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/200317_StM_VO-IfSG-Corona.pdf  können Sie die aktuelle Definition nachlesen, diese Definition wird momentan regelmäßig den Erfordernissen angepasst. Wenn Sie nachträglich in die betroffenen Berufsgruppen aufgenommen wurden, können Sie uns gerne Ihren Antrag auf Notfallbetreuung an die Adresse kita-verwaltung@concept-maternel.de zusenden.

Für alle Eltern, die nicht unter die Kriterien der Notfallbetreuung fallen, ergibt sich die Frage nach der Zahlung der Elternbeiträge für die Zeit, in der die Kitas durch behördliche Anordnung geschlossen sind.

Zum jetzigen Zeitpunkt können wir Ihnen folgende Regelung mitteilen:

  • Die Elternbeiträge werden regulär fällig und eingezogen.
  • Kinder, die nicht in den Notfallgruppen betreut werden, zahlen keine Verpflegungskosten (Mittagessen, Vesper, Hygiene). Dies wird entsprechend über die monatlichen Rechnungen nachvollziehbar dargestellt.

Ein Aussetzen der Gebühren ist in Anbetracht der weiterlaufenden Kosten, vor allem in Form der Gehaltszahlungen, für uns als freier Träger nicht darstellbar.

In Frage kommt aktuell eine Erstattung der Elternbeiträge durch öffentliche Mittel, dies ist jedoch zum heutigen Tag noch nicht geklärt. Sollte dies beschlossen werden, wenden wir uns in einem gesonderten Schreiben erneut an Sie.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Aktuelle Informationen erhalten Sie regelmäßig auf dieser Seite.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen, bleiben Sie GESUND.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Kita-Verwaltung

Download Elternbrief vom 19.03.

 

Stand 18.03. | 10:00 Uhr

+++ Einrichtungen für Notfallbetreuung erfolgreich etabliert +++

Unsere Notfallbetreuungseinrichtungen sind in Absprache mit der Stadt Freiburg erfolgreich etabliert worden. Folgende Kitas wurden heute morgen unter Berücksichtigung der Auflagen hinsichtlich Gruppengröße und Hygieneauflagen in Betrieb genommen. Die Bedarfsermittlung ist soweit abgeschlossen, weitere Anfragen für relevante Berufsgruppen innerhalb unserer Einrichtungen bitten wir in Absprache mit der Kitaverwaltung abzuklären.

Ein besonderer Dank gilt unseren Erzieherinnen und Erziehern, die in dieser Krise besonders dazu beitragen, dass eine Infrastruktur der Grundversorgung aufrecht erhalten werden kann.

Freiburg Stühlinger

Kita Kleine Bären
Kita Große Bären
Kita Kleine Luchse
Kita Kleine Löwen

Freiburg St. Georgen
Kita Kleine Tiger
Kita Große Tiger

Freiburg Brühl
Kita Kleine Forscher

Freiburg Waldsee
Kita Kleine Füchse

Emmendingen
Krippe am Mühlbach
KiGA am Mühlbach

Wir arbeiten unter Hochdruck daran, eine Entscheidung zum Wohle aller Kinder, Eltern und unserer Mitarbeiter zu treffen. In einer Zeit der Solidarität erwarten wir von der Landesregierung eine eindeutige Lösung, damit wir, besonders jetzt, niemanden in der Luft hängen lassen müssen.

Ebenso bitten wir jeden von Ihnen darum, Verantwortung zu übernehmen und eine Entscheidung zu Ihrem persönlichen Wohle und dem Wohle Ihrer Mitmenschen zu treffen.

Viel Kraft und Gesundheit wünscht Ihnen und Ihren Familien

Ihr Team der concept maternel gGmbH

 

Stand 16.03. | 16:00 Uhr

+++ Ab Mittwoch, 18.03. Notfallbetreuung, am Dienstag, 17.03. alle Einrichtungen geschlossen +++

Den morgigen Tag benötigen wir für die Personaleinsatzplanung und Koordination in Notfallbetreuungseinrichtungen.
Bitte senden Sie uns bis morgen 8:00 Uhr Ihre Formulare zur Beantragung einer Notfallbetreuung online unter info@concept-maternel.de

Formular Notfallbetreuung_KITA EM

Formular Notfallbetreuung_KITA FR

Wir werden Ihnen im Laufe des morgigen Tages Bescheid geben, in welcher Einrichtung wir Ihr Kind betreuen. Bitte setzen Sie sich bei Fragen mit unserer Kitaverwaltung unter der Telefonnumer 0761-76687-500 in Verbindung.

Ihr Team der concept maternel gGmbH

 

Stand 16.03. | 11:00 Uhr

+++ Einrichtung von Notfallbetreuungs-Gruppen,
Bedarfsermittlung bis Dienstag, 17.03. | 8:00 Uhr +++

Heute werden wir als Träger alle Maßnahmen zur Einrichtung von Notfallbetreuungs-Gruppen in die Wege leiten. Für Kinder der betroffenen Eltern werden wir die Ganztagsbetreuung mit Verpflegung aufrecht erhalten.

Das Land Baden-Württemberg hat für Kindertageseinrichtungen und Schulen bis Klassenstufe 6 in dringenden Fällen eine Notfallbetreuung vorgesehen.
Diese Notfallbetreuung soll für jüngere Kinder und für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten, Lebensmittelproduktion und -einzelhandel, Müllabfuhr sowie Energie- und Wasserversorgung) angeboten werden.
Dies gilt, wenn beide Elternteile in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind und für Alleinerziehende.
Mit der folgenden Abfrage, ermitteln wir den tatsächlichen Bedarf.

Bitte geben Sie das Formular bis Dienstag 17.03.2020, 8:00 Uhr in der Trägerverwaltung (Haydnstraße 15, 79104 Freiburg) ab

oder senden Sie es per Mail

Formular Notfallbetreuung_KITA EM

Formular Notfallbetreuung_KITA FR

 

Stand 13.03. | 15:00 Uhr

+++ Schließung der Kitas und Schulen ab Di, 17.03. +++

Liebe Eltern und Schüler der Fachschule für Sozialpädagogik,

zum Stand Montag, 16.03. | 10:57 Uhr ist lt. Beschluss des Landes BW eine Schließung aller Schulen und Kitas verbindlich. | Quelle: https://www.badische-zeitung.de/baden-wuerttemberg-schliesst-alle-schulen-und-kitas-bis-ostern

Wir als privater Träger sind ebenfalls an diese Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus gebunden und werden ab einschließlich Dienstag, den 17.03.2020 unsere Einrichtungen bis voraussichtlich 19.04.2020 geschlossen halten. Diese Entscheidung erfolgt in enger Abstimmung mit den örtlchen Behörden.

Die Anordnung der landesweiten Schließung gilt für Schulen in freier Trägerschaft gleichermaßen. Es handelt sich hier um Maßnahmen nach dem  Infektionsschutzgesetz zur Bekämpfung der Ausbreitung des Covid-19 Virus. Die Zuständigkeiten in Baden-Württemberg regelt die  Verordnung des Sozialministeriums über Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz vom 19. Juli 2007 Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes sind alle Einrichtungen, in denen überwiegend minderjährige Personen betreut werden. Auf die Trägerschaft kommt es dabei nicht an.

Die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung steht hier im Vordergrund und hat oberste Priorität.

Wir bitten um Ihr Verständnis und halten Sie an dieser Stelle über weitere Beschlüsse und Fakten Ihrer Kinderbetreuung auf dem laufenden.

Am Montag, den 16.03. findet noch ein ganz normaler Kitabetrieb in den Einrichtungen statt.

 

Die Geschäftsleitung der Firmen

concept maternel gGmbH
Gesellschaft für Bildungsconcepte mbH

 

Stand 13.03. | 15:00 Uhr

+++ Pressemeldung des Kultusministeriums zu Schulschließungen in Baden-Württemberg +++

Landesweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege ab Dienstag, 17. März 2020
Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: Schließungen sind notwendige Maßnahmen zur Abflachung und Verzögerung der Erkrankungswelle.

Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus ist zum Schutz der Bevölkerung ein unverzügliches, entschlossenes Vorgehen notwendig. Es bedarf weitreichender Maßnahmen zu Kontaktreduzierungen, um eine unkontrollierte, schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern, damit die Behandlungskapazitäten weiter erhöht und weitere Maßnahmen zum Schutz vulnerabler Gruppen ergriffen werden können.

Vor diesem Hintergrund ist die landesweite Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen eine erforderliche Maßnahme zur Verzögerung der Ausbreitung. Deshalb hat das Kabinett heute (13. März) beschlossen, dass ab Dienstag, 17. März 2020 alle Schulen und Kindergärten bis einschließlich Ende der Osterferien geschlossen bleiben. Diese Schließung betrifft auch die Kindertagespflege im Land. „Das ist zum jetzigen Zeitpunkt eine der effektivsten Maßnahmen zur Abflachung und Verzögerung der Erkrankungswelle, die allerdings für uns alle im Land und für jeden Einzelnen einen harten Einschnitt bedeutet. Jeder Einzelne von uns ist aufgefordert, mögliche Einzelinteressen hinten anzustellen. Der Schutz der Bevölkerung steht jetzt an oberster Stelle“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und fügt hinzu: „Wir haben entschieden, die Schulen, Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege erst ab kommenden Dienstag komplett zu schließen, um allen Einrichtungen einen einigermaßen geordneten Übergang zu ermöglichen.“ Diese Entscheidung sei vor allem auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Schulen und Lehrkräfte am Montag noch Zeit haben, den Schülerinnen und Schülern in geeigneter Form Vorbereitungsinhalte, Lernpakete, Aufgaben oder Lernpläne zusammenstellen und übermitteln zu können. Ministerin Susanne Eisenmann wird sich heute außerdem in einem Schreiben an alle Schulen, Kindertageseinrichtungen sowie die Kindertagespflege im Land wenden, um ihnen diese Maßnahme direkt zu erläutern und um sie um ihre Unterstützung zu bitten.

Prüfungen an Schulen: flexible und pragmatische Lösungen

„Wir werden alle zentralen Fragen beantworten und die Schulen im Land bestmöglich bei dieser Sondersituation unterstützen. Ganz entscheidend ist nun der Umgang mit den bald anstehenden Abschlussprüfungen an allen Schularten. Hier arbeiten wir bereits mit hohem Nachdruck an verschiedenen Szenarien und Notfallplänen. Oberstes Gebot ist dabei: Den Schülerinnen und Schülern darf diese Notsituation nicht zum Nachteil geraten. Deshalb werden wir flexible und pragmatische Lösungen festlegen und auch mit pädagogischem Augenmaß vorgehen“, betont Eisenmann. Ein Ziel sei es dabei, dass sich diese Pläne – da wo es möglich ist – am Fahrplan der Prüfungen orientieren. „Wir prüfen daher auch in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden die Möglichkeit für Prüfungen in kleinen Gruppen auch während der Schließungen“, so Eisenmann. Eine weitere Option sei, in diesem Jahr verstärkt flexible Nachtermine anzubieten.

Notfallbetreuung für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen

Teil des heutigen Kabinettsbeschlusses ist auch, Ausnahmen zur Notfallbetreuung jüngerer Kinder und von Kindern von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten, Lebensmittelproduktion und -einzelhandel, Müllabfuhr sowie Energie- und Wasserversorgung) sicherzustellen. Dies gilt, wenn beide Elternteile in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind. „Unser Ziel muss sein, die öffentliche Daseinsvorsorge aufrechtzuerhalten. Hier stehen jetzt notwendige Gespräche mit den Kommunalen Landesverbänden an. Ich rufe alle Beteiligten dazu auf, in dieser Notsituation konstruktiv mitzuarbeiten“, betont Ministerin Eisenmann und ergänzt: „Mir ist klar, dass wir noch nicht jede Frage beantworten können, umso mehr kommt es auf kurzfristige, pragmatische Lösungen vor Ort an.“

SWR Live-Blog zum Coronavirus

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/coronavirus-liveblog-bw-100.html

Kita-Kinder & Grundschüler

Untenstehend finden Sie eine Übersicht, was in den entsprechenden Fällen zu tun ist. Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen und Kindertageseinrichtungen, das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten beziehungsweise Tätigen.

  • Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden –ungeachtet, ob Symptome bestehen oder nicht – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Dies gilt unabhängig davon, ob bei der Kontaktperson, die im Risikogebiet war, Symptome vorliegen oder nicht. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte.
  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall oder andere bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

In dieser Zeit hilft aber vor allem:

Hände waschen – Hände waschen – Hände waschen

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung

Ihre Kita-Verwaltung

Mitarbeiter

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, unabhängig von Symptomen bleiben vorläufig zu Hause und melden sich beim Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald 0761 2187-3212.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit dem zuständigen Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald 0761 2187-3212 in Verbindung.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das zuständige Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald 0761 2187-3212. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.
  • Alle Mit­ar­beiter sind dazu aufgefordert, dem Arbeit­geber mit­zu­teilen unter der Nummer: 0761 76687 154, wenn sie inner­halb der letzten 14 Tage mit infi­zierten oder Per­sonen, die unter dem Ver­dacht des Virus stehen, Kontakt hatten oder ent­gegen den War­nungen in einem Risikogebiet waren.

 

Wir raten drin­gend davon ab Pri­vat­reisen in solche Risikogebiet zu unter­nehmen!

Die aktuellen Risikogebiete finden Sie unter:
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
Wichtige Rufnummern
Freiburg:
Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald: 0761 21873212
Emmendingen:
Gesundheitsamt Emmendingen 07641 451-4300
(Quelle: Ministerium für Soziales und Integration)